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12.10.2018

174 neue Wohneinheiten – Spatenstich im Baugebiet Schauinsland – Bis Ende 2020 sollen die ersten Wohnungen fertig sein

174 neue Wohneinheiten – Spatenstich im Baugebiet Schauinsland – Bis Ende 2020 sollen die ersten Wohnungen fertig sein

Bald herrscht in Neckarweihingens Norden großer Baustellenbetrieb: Mit einem Spatenstich ist gestern der Startschuss für die Erschließung des Neubaugebiets Schauinsland gefallen. Auf dem rund 3,9 Hektar großen Gebiet am Ortsrand entstehen über 30 Einfamilienhäuser in Reihenhaus-, Kettenhaus- und freistehender Bauweise. Darüber hinaus sind elf Grundstücke für Geschosswohnungsgebäude mit Eigentums- und Mietwohnungen vorgesehen.

Insgesamt sind 174 Wohneinheiten geplant, davon rund 40 preisgedämpfte Mietwohnungen, so die Verwaltung in einer Mitteilung. Damit komme die Stadt sowohl der großen Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum als auch dem Wunsch nach Einfamilienhausgrundstücken nach. „Für das Baugebiet wurde ein zukunftsweisendes Energiekonzepterstellt. So wird der Energiestandard Effizienzhaus 55 für alle Gebäude verbindlich vorgeschrieben“, so die Stadtverwaltung.

Voraussichtlich im Oktober 2019 können die ersten Hochbauarbeiten beginnen, die ersten Häuser sollen etwa ein Jahr später bezugsfertig sein. Die Vermarktung beginnt Ende dieses Monats, im Oktober 2018. Dann stehen die Bewerbungsunterlagen für die Baugrundstücke auf www.ludwigsburgwohnen.de zur Verfügung.

Die Baugrundstücke für die Einfamilienhäuser werden vom Ausschuss für Wirtschaft, Kultur und Verwaltung des Gemeinderats vergeben. Dabei werden unter anderem Kriterien wie Wohnort, Arbeitsort des Bewerbers sowie die Anzahl der Kinder berücksichtigt.

Der Gemeinderat hat das Baugebiet im Jahr 2015 beschlossen – im Rahmen der so genannten Baulandoffensive. Bis 2023 sollen in festgelegten Baugebieten 780 Wohnungen entstehen, davon etwa 200 preisgedämpfte Mietwohnungen. Private Wohnbauunternehmen und die städtische Wohnungsbau sind derzeit dabei, über diese Baugebiete hinaus weitere 1000 Wohnungen fertigzustellen. Doch die Situation bleibe eine Herausforderung. Um Wohnraum zuschaffen, werde die Stadt alle Chancen der Nachverdichtung, des Dachausbaus und der Aufstockung nutzen und auch darüber nachdenken, an den Stadträndern weitere Potenziale zu erschließen. (red)


Quelle: LKZ vom 6./7. Okt. 2018
Foto: Benjamin Stollenberg


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