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04.09.2018

Mit Herz und Verstand für Horb im Einsatz

Mit Herz und Verstand für Horb im Einsatz

Jetzt ist wirklich Schluss für Wolfgang Kronenbitter bei der Stadt Horb, für die die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH schon seit Jahren als Sanierungsträger tätig ist. Am 31.08.2018 hatte er seinen letzten Tag. 44 Jahre hat er im Rathaus gearbeitet, seit 1998 als Fachbereichsleiter Recht und Ordnung. Der Schwarzwälder Bote hat mit ihm über seine lange Berufslaufbahn gesprochen.

Welche großen Herausforderungen standen in der ganzen Zeit an?

Da gab es einige: die damals noch nicht abgeschlossene Eingemeindungsphase; die Bildung der Verwaltungsgemeinschaft Horb mit den Gemeinden Empfingen und Eutingen mit Zuständigkeiten für diese Gemeinden im Baurecht oder Denkmalschutz; die Ernennung zur Großen Kreisstadt mit weiteren Zuständigkeiten wie zum Beispiel untere Verkehrsbehörde oder untere Ausländerbehörde; Aufgaben im Bereich der städtebaulichen Sanierungsmaßnahmen mit zwischenzeitlich 15 Sanierungsgebieten, wovon bereits acht Sanierungsgebiete abgeschlossen sind; die Aufstellung des ersten gemeinsamen Flächennutzungsplanes für die Verwaltungsgemeinschaft Horb mit den Gemeinden Empfingen und Eutingen; die Aufstellung von Bebauungsplänen für Wohn- und Gewerbegebiete und die Verkehrsentlastung mit der Planung der B 28 neu, der Innerstädtischen Entlastungsstraße und nun der Neckartalbrücke.

Die Stadtsanierung lag Ihnen in Ihrer Amtszeit sehr am Herzen, oder?

Ja. Und ich finde, da wurde von uns einiges erreicht. Im Bereich der Stadtsanierung waren 15 Sanierungsgebiete zu bearbeiten. Für diese 15 Sanierungsgebiete konnte erreicht werden, dass ein Förderrahmen von insgesamt 40 Millionen Euro bewilligt wurde. Derzeit stehen für sieben Sanierungsgebiete noch 3,5 Millionen Fördermittel zur Verfügung. Beispielhaft für bisher geförderte Sanierungsmaßnahmen sind zu erwähnen: Bau des Parkhauses Innenstadt sowie des Parkdecks Marktplatz, Auslagerung der Mühle Rettenmeier, Umgestaltung des unteren Marktplatzes, der Grabenbachgasse, Altheimer Straße, Wintergasse, Burgstall, Hirschgasse, Mühlegässle, westliche Neckarstraße oder die Lindenbrunnenstraße in Bildechingen. Neben diesen öffentlichen Maßnahmen sind auch bei etwa 120 Gebäuden private Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten mit Fördermittel durchgeführt worden.

Das vollständige Interview finden Sie hier.


Quelle: Auszüge aus Schwarzwälder Bote vom 31.08.2018
Foto: Hopp/Schwarzwälder Bote


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